
Turn- und Sportverein Neureut 1892 e.V.
Kurzchronik:
- 24.07.1892
- Gründung des "Turn-Vereins Welschneureuth"
- 18.03.1919
- Wiederaufnahme des Sportbetriebs unter dem Namen "Turnverein Welschneureut 1892 e.V."
- 01.08.1948
- Wiedergründung unter dem Namen "Turnverein Neureut-Süd" durch Emil Buchleither sen., Jakob Crocoll, Fritz Gros, Heinrich Merz, Fritz Schneider, Gottlieb Schneider jun., Karl Weis
- 22.10.1972
- Annahme des heutigen Vereinsnamens "Turn- und Sportverein Neureut 1892 e.V."
Gründungsmitglieder:
Buchleither, Friedrich / Clour, Karl / Crocoll, Friedrich / Crocoll, Jakob / Dunke, Heinrich / Grether, Friedrich / Gros, Adolf / Gros, Christian / Gros, Jakob / Gutknecht, Hermann / Häfele, Christian / Häfele, Heinrich / Karrer, August / Marsch, Friedrich / Marsch, Otto / Müller, Christian / Müller, Heinrich / Weber, Jakob
Persönlichkeiten:
Klotz, Karlheinz / Pesch, Severine
Vereinsgeschichte
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1892
- Ausrichtung eines 1. Wettturnens
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1893
- Aufnahme in den 10. Turnkreis für Baden, Elsass und die Pfalz
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1914 - 1918
- Weitgehende Stilllegung des Sportbetriebs
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1919
- Eintragung in das Vereinsregister
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1919
- Erstes Gauturnfest nach dem Krieg
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1920
- Gründung einer Schülerabteilung und einer Handballabteilung
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1920
- Erwerb eines Spielplatzes
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1931
- Gründung einer Mädchenabteilung
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1931
- Einweihung der vereinseigenen Turnhalle
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1939 - 1945
- Komplette Zerstörung der Turnhalle (27.09.1944)
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1952
- Fertigstellung des Neubaus der im Krieg zerstörten Turnhalle
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1958
- Teilnahme am Deutschen Turnfest in München mit 36 Teilnehmern
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1964
- Gründung einer Leichtathletikmannschaft
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1964
- Brand der Turnhalle
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1967
- Gründung einer Mutter-Kind-Abteilung
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1971
- Erringung eines Doppelsiegs bei den Deutschen Meisterschaften im 100-m-Lauf mit 10,1 Sek. und im 200-m-Lauf mit 20,5 Sek. durch Karlheinz Klotz
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1971
- Gründung der Judoabteilung
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1972
- Erringung der Bronzemedaille in der 4 x 100-m-Staffel bei den Olympischen Spielen in München durch Karlheinz Klotz u.a.
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1975
- Gründung der Badminton-Abteilung
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1976
- Gründung der Volleyballabteilung
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1980
- Abriss der Turnhalle
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1982
- Gründung der Tennisabteilung
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1985 - 1986
- Bau des neuen Vereinsheims
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1986
- Erringung eines neuen Weltrekords über 1000 x 400 m und Eintragung in das Guinessbuch der Rekorde
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1987
- Einweihung der neuen Sportanlage "Rechts der langen Richtstatt"
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1990
- Einweihung der Tennishalle
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1992
- Eröffnung der Vereinsgaststätte
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1992
- 100-jähriges Jubiläum mit Festakt
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1994
- Gründung der Boule- und der Aikido-Abteilung
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2007
- Erringung der Bronzemedaille bei der Universade durch Severine Pesch
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2009
- Auszeichnung an Severine Pesch zur Karlsruher Sportlerin des Jahres (viermalige Deutsche Judoka Meisterin)
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